Eine Signaturberechtigung in Ihrer SIM
Mobile-ID speichert kryptografische Berechtigungen in einer speziellen SIM des Mobilfunkanbieters. Das Telefon ermöglicht elektronische Identifizierung und Dokumentensignatur ohne den separaten Kartenleser und die Desktopsoftware eines physischen Ausweisverfahrens.
Das estnische Verfahren unterstützt qualifizierte elektronische Signaturen nach eIDAS. Die SIM ist ein wesentlicher Bestandteil: Eine gewöhnliche Mobilnummer allein ist nicht die benötigte Mobile-ID-Berechtigung.
Telefon und Mobile-ID-Dienst vorbereiten
Halten Sie zum Signieren das Telefon mit Ihrer Mobile-ID-SIM bereit. Der Dienst ist PIN-geschützt; folgen Sie den angeforderten Freigabeschritten. Mobile-ID kann in geräteübergreifenden Abläufen verwendet werden, wobei das Telefon die Identitäts- und Signaturberechtigung bereitstellt.
Authentifizierung und Signaturfreigabe sind getrennte Einsatzfälle. Lesen Sie vor der Bestätigung den Zweck der Anfrage, besonders wenn die Transaktion sowohl Dienstzugang als auch Dokumentenfreigabe umfasst.
Die Pflicht zum SIM-Austausch prüfen
Laut offizieller Mitteilung tauschen estnische Betreiber Mobile-ID-SIM-Karten aus. Bestehende unterstützte SIMs müssen vor dem 19. Mai 2027 ersetzt werden. Ohne Austausch funktionieren Signieren und Authentifizierung der Mitteilung zufolge ab diesem Datum nicht mehr. Fragen Sie Ihren Mobilfunkanbieter nach dem für Sie geltenden Verfahren und beachten Sie die offiziellen Mobile-ID-Informationen.
Die Signatur in Nota Sign abschließen
Prüfen Sie das Dokument in Nota Sign, füllen Sie die Pflichtfelder aus und fahren Sie mit dem konfigurierten Verfahren der estnischen Mobile-ID fort. Führen Sie die angeforderte Freigabe über Ihr Telefon durch und schließen Sie den Dokumentenprozess in Nota Sign ab. Halten Sie die SIM-basierte Berechtigung bis zum Abschluss aller angeforderten Signaturschritte verfügbar.






