Eine Signaturidentität auf der SIM
Die litauische Mobile-ID verwendet die sichere Umgebung der SIM-Karte für elektronische Identität und Dokumentensignatur. Mobilfunkbetreiber arbeiten dafür mit Vertrauensdiensteanbietern zusammen. Das Telefon dient damit neben der Kommunikation auch als Identitätswerkzeug.
Mobile-ID wird in Litauen bei Behörden, Banken, im Gesundheitswesen und weiteren Onlinediensten eingesetzt. Es unterstützt qualifizierte elektronische Signaturen (QES) und Authentifizierung. Dieselbe Identität kann beide Zwecke erfüllen; Kontozugang und Dokumentenfreigabe bleiben dennoch getrennte Anfragen.
Ihre Mobile-ID-Berechtigung vorbereiten
Halten Sie vor dem Signieren das Telefon und die SIM Ihres Mobile-ID-Dienstes bereit. Relevant ist die vom Betreiber ausgestellte elektronische Identitätsberechtigung. Eine Mobilnummer allein ist keine Signaturidentität.
Dieses SIM-Verfahren unterscheidet sich vom physischen litauischen Ausweis und von Diensten mit eigener herunterladbarer App. Einrichtung und Kontohilfe liegen beim Mobile-ID-Dienst und zuständigen Betreiber. Schließen Sie diese Vorbereitung vor der Dokumentenfreigabe ab und verwenden Sie das Verfahren, das Ihrer Berechtigung entspricht.
Über Nota Sign signieren
Nota Sign unterstützt die litauische Mobile-ID für Dokumentensignaturen. Öffnen und lesen Sie das Dokument und geben Sie die erforderlichen Informationen ein. Fahren Sie mit der litauischen Mobile-ID als konfiguriertem Zertifizierungsverfahren fort und beantworten Sie die vom Dienst angeforderte Freigabe.
Schließen Sie die verbleibenden Dokumentenschritte in Nota Sign ab und prüfen Sie, dass die Signatur beendet ist. Die SIM-basierte Identität liefert die Freigabeberechtigung; Nota Sign bleibt der Ort für Dokumentenprüfung und Abschluss. Achten Sie darauf, dass die Signaturanfrage mit dem gerade geprüften Dokument verbunden bleibt.






