Bankgeprüfte Identität im Signaturprozess
OneID bringt bankgeprüfte Identitätsinformationen in Onlinetransaktionen ein. Das zustimmungsbasierte Modell erlaubt einer Person, verifizierte Angaben an einen anfragenden Dienst weiterzugeben. Es bietet eine Alternative zum Hochladen von Ausweisdokumenten für diese Prüfung. Das ist hilfreich, wenn neben der Dokumentenfreigabe die Identität des Empfängers festzustellen ist.
Das weitere Prüfportfolio umfasst Altersprüfung und andere Identitätsdienste. Das hier beschriebene Bankdatenverfahren identifiziert den Unterzeichner. Die Einwilligung zur Datenweitergabe bestimmt, welche geprüften Angaben für die Identitätsprüfung bereitgestellt werden dürfen.
Den Zugang zu Ihrer Bankidentität vorbereiten
Bereiten Sie sich auf die von OneID angeforderte Bankauthentifizierung vor und prüfen Sie die Einwilligung zur Weitergabe verifizierter Informationen. Nutzen Sie die Identität der als Unterzeichner benannten Person und lesen Sie die Anfrage vor der Zustimmung zum Datenaustausch. Der Weg greift auf bestehende Daten zurück und unterscheidet sich von einem neuen Signaturzertifikatsantrag.
Die offizielle OneID-Website erklärt die Dienste und bietet Kontaktinformationen für Fragen zur bankgeprüften Identität. Die während Ihrer Anfrage angebotenen Authentifizierungsoptionen bestimmen den Prüfablauf.
Von der Identitätsprüfung zur Nota Sign-Freigabe
Öffnen und lesen Sie das Dokument in Nota Sign und füllen Sie die Pflichtfelder aus. Fahren Sie mit dem konfigurierten OneID-Verfahren fort. Führen Sie die Identitätsprüfung durch und erteilen Sie die angeforderte Datenfreigabe. Autorisieren und schließen Sie anschließend den Signaturvorgang in Nota Sign ab.
Bei digitalen Signaturen sind die Feststellung des Unterzeichners und die Dokumentation seiner Zustimmung verbundene Aufgaben. OneID liefert die geprüften Identitätsdaten; Dokumentenprüfung und Signaturabschluss erfolgen über Nota Sign. Die Einwilligung zur Datenweitergabe ist nur ein Teil dieses Prozesses.






