Eine vertraute Identität für digitale Freigaben
BankID verbindet Identifizierung und elektronisches Signieren in einem in Schweden verbreiteten Dienst. Seine offizielle Website beschreibt Online- und persönliche Einsatzfälle einschließlich Identifizierung und digitaler Signaturen. Für Dokumentenempfänger zählt die Zustimmung zum konkret vorgelegten Dokument.
BankID kann an verschiedenen Anfragen beteiligt sein. Den Dienstnamen zu erkennen ist deshalb nur der Ausgangspunkt. Lesen Sie die Anfrage, um Identifizierung und Signaturfreigabe zu unterscheiden.
Ihre BankID-Anwendung bereithalten
Bereiten Sie eine aktive schwedische BankID und Zugang zu Ihrer mobilen oder Desktopanwendung vor. Sie müssen die BankID-Anfrage beantworten können, während Sie das Dokument in Nota Sign bearbeiten. Verwenden Sie die Identität der vorgesehenen unterzeichnenden Person.
Klären Sie bei Bedarf BankID-Zugangsprobleme nach den Supportanweisungen vor der Dokumentenfreigabe. Die Anwendung verarbeitet die BankID-Interaktion; Nota Sign stellt das Dokument und dessen Signaturprozess bereit.
Das Dokument über Nota Sign signieren
Prüfen Sie das Dokument und füllen Sie die erforderlichen Informationen in Nota Sign aus. Fahren Sie mit der schwedischen BankID fort, prüfen Sie den Zweck der resultierenden Anfrage und erteilen Sie die angeforderte Freigabe in Ihrer BankID-Anwendung. Schließen Sie danach den Dokumentenprozess in Nota Sign ab.
Fortgeschrittene und qualifizierte Signaturwege
Nota Sign unterstützt fortgeschrittene elektronische Signaturen und qualifizierte elektronische Signaturabläufe mit der schwedischen BankID. Der qualifizierte Weg umfasst einen qualifizierten Vertrauensdiensteanbieter und dessen Signaturdienst. Dieser zusätzliche Dienst unterscheidet ihn von der alleinigen Identifizierung oder fortgeschrittenen Signatur über BankID.
Das für das Dokument konfigurierte Verfahren bestimmt den Weg. Eine BankID-Authentifizierung allein stuft die abgeschlossene Signatur nicht als qualifiziert ein.






